Nicht weit von Waikiki liegt in nordöstlicher Richtung die Bucht von Hanauma. Sie ist ein Paradies zum Schorcheln. Nur wenige Meter vom Strand entfernt sind Korallen und zahlreiche Fische zu sehen. Ich fühle mich wie beim Thai-Restaurant in der Rigaer Straße. Dort steht ein großes Salzwasser-Aquarium mitten im Raum. Scheinbar ist die Technik dort nicht ganz ausgereift (oder die Küche noch reichhaltiger als erwartet), denn alle paar Wochen sind neue Fische im Aquarium.Hier wechselt die Unterwasserwelt noch schneller. In der halben Stunde, die ich schnorchele (Übrigens: Danke Eddi, für die Ausrüstung!), sehe ich mehr als zwei Dutzend unterschiedliche Fische. Wie die Viecher heissen, hätte ich oben im Besucherzentrum erfahren können. Doch ich stehe auf dem Standpunkt, dass man der Natur so oft wie möglich auf Augenhöhe begegnen sollte. Und die Glupschäugler machten auf mich nicht den Eindruck, als ob sie meine biologische Bezeichnung kannten. Wieso sollte ich also ihre wissen?

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