Webcams in Zielorten des Uni-Schneesport Berlin e.V.
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06 November 2004
Kathmandu
Nach dem Akklimatisierungstag stürzen wir uns heute in die trubelige Hauptstadt Nepals. Einst berühmt für ihre zahlreichen Tempel und Heiligtümer ist Kathmandu heute eine vom Autoverkehr geplagte, aus den Fugen geratene asiatische Großstadt.
Das Programm unserer Reisegruppe besteht aus einer Fahrt zum heiligem Ort Dakshin Kali, wo Tiere geopfert werden, ein für europäische Augen und Nasen eher gewöhnungsbedürftiger Platz.
Danach fahren wir nach Pashupatinath, wo uns ein deutsch sprechender Brahmane empfängt, der uns den Ort zeigt.
Wir besichtigen die heiligen Verbrennungsstätten der Toten und den Tempel der Hindus, wobei wir ständig von fliegenden Händelern umringt sind, darunter viele Kinder, die Mandelas, Flöten, Tücher und klingende Schalen verkaufen wollen.
Ines, unsere eigentlich inkognito reisende rasende Radioreporterin, deren Tarnung gestern aufflog, als sie mit einem Mikrofon erwischt wurde, wird nun plötzlich ihrerseits von einem Journalisten behelligt. Er gehört zu einem indischen Fernsehteam, das Touristen interviewen möchte. Lustig: Jeder von uns fotografiert hier gnadenlos und plötzlich wird der Spieß umgedreht und eine Kamera ist auf uns gerichtet...
Zum Abschluß des Vormittags fahren wir wiederum mit dem Bus und unserem Brahmanen-Führer durch den chaotischen Verkehr zur Stupa von Bodnath. Dieses Heiligtum der Buddhisten, das vorwiegend von Tibetern verehrt wird, bietet ein ganz anderes Bild als die in Rauchschwaden gehüllten Anlagen von Pashupati.
Das Programm unserer Reisegruppe besteht aus einer Fahrt zum heiligem Ort Dakshin Kali, wo Tiere geopfert werden, ein für europäische Augen und Nasen eher gewöhnungsbedürftiger Platz.
Danach fahren wir nach Pashupatinath, wo uns ein deutsch sprechender Brahmane empfängt, der uns den Ort zeigt.
Wir besichtigen die heiligen Verbrennungsstätten der Toten und den Tempel der Hindus, wobei wir ständig von fliegenden Händelern umringt sind, darunter viele Kinder, die Mandelas, Flöten, Tücher und klingende Schalen verkaufen wollen.
Ines, unsere eigentlich inkognito reisende rasende Radioreporterin, deren Tarnung gestern aufflog, als sie mit einem Mikrofon erwischt wurde, wird nun plötzlich ihrerseits von einem Journalisten behelligt. Er gehört zu einem indischen Fernsehteam, das Touristen interviewen möchte. Lustig: Jeder von uns fotografiert hier gnadenlos und plötzlich wird der Spieß umgedreht und eine Kamera ist auf uns gerichtet...
Zum Abschluß des Vormittags fahren wir wiederum mit dem Bus und unserem Brahmanen-Führer durch den chaotischen Verkehr zur Stupa von Bodnath. Dieses Heiligtum der Buddhisten, das vorwiegend von Tibetern verehrt wird, bietet ein ganz anderes Bild als die in Rauchschwaden gehüllten Anlagen von Pashupati.
03 November 2004
Also Nepal
Birgits Vater ist Bergsteiger und mittlerweile 75 Jahre alt. Als junger Kletterer hat er einige Erstbegehungen im Donautal gemacht und war in seinem Leben auf vielen hohen Bergen in nahezu allen Kontinenten.
Nun wollte er noch einmal in den Himalaya, ins Everest-Gebiet und - wenn möglich - bis ins Basecamp auf der nepalesischen Seite, von wo Sir Edmund Hillary und Tenzing Norgay einst aufbrachen.
Bigits Mutter wollte ihn allerdings nicht mehr allein losziehen lassen. Also hatten Birgit und ich die Idee, eine organisierte Reise bei einem renommierten Anbieter zu buchen, um die Risiken zu minimieren. Mit dabei ist noch ein Freund von Birgits Vater, nicht ganz so alt wie er - aber ein guter Bergkamerad, der mit ihm ein Zimmer teilen wird. Morgen fliegen wir los nach Kathmandu, Nepal.
Nun wollte er noch einmal in den Himalaya, ins Everest-Gebiet und - wenn möglich - bis ins Basecamp auf der nepalesischen Seite, von wo Sir Edmund Hillary und Tenzing Norgay einst aufbrachen.
Bigits Mutter wollte ihn allerdings nicht mehr allein losziehen lassen. Also hatten Birgit und ich die Idee, eine organisierte Reise bei einem renommierten Anbieter zu buchen, um die Risiken zu minimieren. Mit dabei ist noch ein Freund von Birgits Vater, nicht ganz so alt wie er - aber ein guter Bergkamerad, der mit ihm ein Zimmer teilen wird. Morgen fliegen wir los nach Kathmandu, Nepal.
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