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24 Oktober 2009

Kalymnos

Von Schneesport & Reisen
Vor ein paar Tagen erhielt ich Besuch von Pedro, der frisch von der Insel Kalymmnos zurückgekehrt ist, wo er mit einigen Freunden Klettern war. Er berichtete:

Schön war's auf der griechischen Schwammtaucherinsel Kalymnos. Und entspannt. Kaum Tourismus außer ein paar Kletterern, die zwar das Bild dort prägen - aber noch im erträglichen Rahmen.

Schöne Höhlen, eindrucksvolle, farbige Felswände und vielgesichtige gutgesicherte Kletterwege - von der überhängenden zapfigen Stalaktitenwand bis zur Route durch grauen warmen feinziselierten Fels, bei der ich mich bei jedem Tritt und Griff wundere, wie so etwas so gut halten kann.

Und im Rücken das Rauschen des Meeeres. Aber das kommt nach dem Klettern.

Ansonsten ist die Insel, zumindest zu dieser Jahreszeit eher karg und trocken und die kletternden Ziegen müssen sich ganz schön anstrengen, etwas zu finden.

Kletterlinks Kalymnos

www.climbers-nest.com/
www.stadler-markus.de
www.kleimbing.de
www.planetmountain.com
Fährverbindungen: www.greece-ferries.com
Literatur: www.bergsteigen.at/
Festival: http://news.climbing.de/international-kalymnos-climbing-festival-2009/

19 Mai 2008

Surfer Arthur Wystrychowski gewinnt adh-open

Der TU-Student Arthur Wystrychowski hat die adh-open im Wellenreiten in Seignosse gewonnen. Er ist in der Open Class gestartet und konnte damit seinen Erfolg vom Vorjahr - 2007 wurde er Dritter - noch einmal toppen.
Berichte und Bilder gibt es hier: http://www.wellenreiten-lernen.de/stories/details.php?image_id=343

Da freut sich doch der "Spitzensportbeauftragte" ;-)!

27 August 2007

Nicht allein in Mindelheim

Viel los am Mindelheimer Klettersteig

Nützlicher Link: klettersteige-online.de
Nach einer unruhigen Nacht mit Schnarchern und Furzern geht es auf den Mindelheimer Klettersteig. Doch: oh Schreck! Wir sind nicht allein. Der Klettersteig ist frisch saniert, das Wetter gut und in einigen Lokalzeitungen waren jüngst größere Artikel über den Steig erschienen. Folge: Ein Großteil der Leute von der Fiderepass-Hütte macht die Tour.
Von der Terasse aus sind die Ersten schon früh morgens oben am Grat bei der Überschreitung der spektakulären Leiter zu sehen. So spektakulär scheint sie von Nahem nicht zu sein, denn Viele gehen hinüber und gleich wieder zurück - dem Foto wegen!
Auch die zahlreichen Steinböcke sind fest in den Tourismus-Betrieb integriert. Sie posieren aufreizend in nicht mehr als 20 Meter Entfernung von den Fotografen oder fechten Schaukämpfe aus.
Wir starten um Dreiviertel acht (das ist 7:45 Uhr für alle Westdeutschen) und haben Glück: Ein großer Pulk klettert weit vor uns, ein weiterer ist erst in einiger Entfernung hinter uns auszumachen.
In unserer unmittelbaren Nähe sind nur drei sympathische Belgier auszumachen: Zwei Männer, die - typisch belgisch ;-) - ein kleines Kind dabei haben. Der Junge ist acht Jahre alt und es ist sein erster größerer Klettersteig. Der Vater erzählt uns, dass er seit zwei Jahren klettert. Mit den Karabinern geht er routiniert um. Nur bei allzu großen Stufen oder Sprossenabständen muss der Vater oder Großvater helfen.
Fünf Stunden sind für die Tour zur Mindelheimer Hütte angegeben. Nach zwei ausgiebigen Pausen und zahllosen Fotostopps erreichen wir die Mindelheimer Hütte gegen 14:00 Uhr. Kurz danach geht ein Schauer nieder: Glück gehabt! Bei Nässe ist der Klettersteig nicht zu empfehlen.



25 August 2007

Tadschikistan-Linksammlung

Nachtrag zum letzten Post: Von Toto gibt es noch keine detaillierten Infos über seine Tadschikistan-Expedition. Aber zufällig bin ich auf eine Webseite gestoßen, die aktuelle Links zum Thema Tadschikistan bietet:
http://tadschikistan.blogbox24.de

Die Webseite verlinkt interessante Informationen über die Geschichte, Politik, Kultur und Wirtschaft Tadschikistans.
Aber auch abseitige Themen kommen nicht zu kurz: Wer wußte etwa, dass auf der von der "Titanic" veröffentlichten "Forbes-Liste der sechs ärmsten Menschen der Welt" an sechster Stelle ein Tadschike genannt wird?
Besonderen Erkenntnisgewinn zog ich aus einem Beitrag über die Namensgeschichte des Pik Kommunismus im Pamir, der mit 7495 m Höhe zu den 50 höchsten Bergen der Erde zählt: Er wurde erst 1932 entdeckt und bereits ein Jahr später zum ersten Mal bestiegen. Zunächst hieß er Pik Stalin, neun Jahre nach dessen Tod wurde er umbenannt in Pik Kommunismus. Heute heißt er Ismoil Somoni Pik. Auch Tröstliches weiß diese Webseite zu berichten: "unweit des pik kommunismus liegt der pik des xix. parteitages der kpdsu (5.920m). und der heißt tatsächlich heute noch so."

18 August 2007

Toto ist vom Pik Majakowski zurück...

...und er schreibt in einer ersten E-Mail:
"alles noch dran, nix abgefroren, nur rund zehn kilo leichter und immer noch Durchfall.
Auf dem Gipfel war ich nicht, aber zumindest nah dran.
Dafür habe ich im Alleingang meinen ersten 5-Tausender gemacht, auf dem seit 1979 keiner mehr war.
Ansonsten ist Tadshikistan ein sehr spannendes Reiseland, bei dem man aber aufgrund der Armut viele Abstriche beim gewohnten Komfort machen muss, zum Beispiel sind Flöhe eine allgemeine Begleiterscheinung von Hotelbetten - und nix, worüber man sich aufregt.
Später mehr, auch gern mal in Bildern, aber jetzt muss ich erst mal wieder ankommen.
So long Toto"

12 August 2007

Jetstreaks: Into Thin Air

Khumbu-Eisfall: Erste Herausforderung beim Everest-Aufstieg von der nepalesischen Seite

Nachtrag zum Everest-Post: In der Schweizerischen "Weltwoche" lese ich einen Bericht, der einen Hinweis auf ein besonderes Wetterphänomen enthält: Jetstreaks.
Bei diesen Höhenwinden, die innerhalb eines Jetstreams auftreten, fällt der Druck dramatisch. Bergsteiger, die sich beispielsweise auf 8500 m Höhe aufhalten, sind darin einem Luftdruck ausgesetzt, der einer Höhe von etwa 9000 m entspräche. Der Sauerstoffgehalt nimmt entsprechend um über 5 Prozent ab.

Links: Meteorologische Hintergrundinformationen mit vielen Fachwörtern gibt es bei diplomet, einem Portal von Studierenden der Freien Universität Berlin, das leider nicht mehr ganz aktuell ist, aber brauchbare Links zu Seewetterdiensten hat - cool für Segler und Surfer.

31 Juli 2007

Mount Everest - "Der Friedhof meiner Freunde"

Mount Everest von der nepalesischen Seite

Kommerzielle Expeditionen zum Mount Everest boomen - auch dank gesunkener Preise. Kostete das Abenteuer vor einigen Jahren noch etwa 70-80.000 US-Dollar, so ist der Spaß heute ab 27.000 Dollar zu haben.
Trauriger Nebeneffekt dieser Kommerzialisierung: Immer mehr Müll bleibt am Berg - darunter auch viele Leichen. 150 Tote liegen bereits am Wegesrand, mindestens 15 starben allein im letzten Jahr.
Heute läuft in der ARD eine Dokumentation über den Besteigungsversuch von Thomas Weber, der am 26. Mai 2006 beim Abstieg starb (ARD, 22:45 Uhr; Wiederholung: EinsExtra, 4. August, 6:20 Uhr und 20:15 Uhr).

Links zum Thema:

Der Film
Mount Everest - Der Friedhof meiner Freunde: Zusammenfassung
Mount Everest - Der Friedhof meiner Freunde: ARD-Pressemappe (pdf-Datei)

Medienberichte über das Unglück
Süddeutsche Zeitung: "Letzte Ruhe vor dem Ziel"
Spiegel-Online: "Deutscher Bergsteiger erblindet - und stirbt"
Spiegel-Online: "Ich sterbe"
Bericht des Führers Alexander Abramov auf 7summits-club.com
Alpin.de: "Sehbehinderter deutscher Bergsteiger stirbt am Everest"

Everest-Webseiten
MountEverest.net - zuverlässige Webseite, die unter anderem von "Spiegel" und "Süddeutscher Zeitung" zitiert wird.
SightOnEverest.com - Webseiten der Expedition von Thomas Weber
7summits.com - Die Seiten des Veranstalters und Führers Harry Kikstra

Inhalt des Films
Der Deutsche Thomas Weber, ein in Abu Dhabi lebender Manager eines Bauunternehmens, ist ein erfahrener Hobby-Bergsteiger. Seit einer Tumor-Operation verliert er in großen Höhen jedoch zunehmend an Sehkraft. Um der Welt seine Botschaft: "Glaube an dich, stelle dich den Herausforderungen – und alles wird möglich sein!" mitzuteilen, will er auf den Mount Everest steigen. Er heuert zwei Kameramänner an, die das Vorhaben filmen sollen. Die Einnahmen des Films sollen einem Hilfsprojekt für augenkranke Himalayabewohner zugute kommen.
Scheitern
Einer der Kameramänner wird jedoch schon beim Anmarsch auf eines der vorgeschobenen Lager höhenkrank. Thomas Weber verliert am Gipfeltag zunehmend seine Sehkraft und ist teilweise nicht mehr ansprechbar. Sein Führer bricht den Anstieg mit der Gruppe daraufhin ab. Nach drei Stunden Abstieg erleidet Thomas Weber einen Kollaps und muss zurück gelassen werden.
Aus dem Filmmaterial sowie ausführlichen Interwiews mit dem niederländischen Bergführer Harry Kikstra haben Victor Grandits und Jessica Krauß einen beeindruckenden Dokumentarfilm gemacht.
Botschaften
Weber erscheint darin als ein naiver Schwärmer: Bei der Ankunft in Kathmandu herrscht dort Generalstreik und Ausgangssperre. Nur Touristen dürfen sich auf der Straße bewegen - Einheimische riskieren, von Armeepatroullien erschossen zu werden. Nach seinen Eindrücken gefragt sagt Weber, dass er von dem friedlichen Zusammenleben mehrerer Kulturen beeindruckt sei. Davon gehe eine "Botschaft" in andere Teile der Welt aus. Am Abend vor seinem Gipfelversuch sagt er: „Wenn wir Glück haben, empfängt uns der Mount Everest morgen. Und damit senden wir dann eine Botschaft in die ganze Welt.“
Skrupel?
Ein Jahr nach dem Aufstieg blickt der Führer Harry Kikstra auf die Expedition zurück. Wird er wieder dort hinaufsteigen? Harry antwortet: „Nein. Stück für Stück ist der Mount Everest zum Friedhof meiner Freunde geworden.“ Er scheut davor zurück, erneut die Verantwortung für andere während der Besteigung zu übernehmen.
Zynische Schlussbemerkung: Mittlerweile scheint der Führer über seine Skrupel hinweg gefunden zu haben: Er bietet wieder Everest-Besteigungen für 27.000 US-Dollar an.

Hintergrund
Standard-Aufstiegroute ist heute die sogenannte Mallory-Route über die tibetische Seite. China versteht es mehr und mehr, ein Geschäft daraus zu machen. Das Basecamp ist mittlerweile mit einer Straße gut erschlossen. Das andere Basecamp auf der nepalesischen Seite des Berges, von dem einst die Erstbesteiger Edmund Hillary und Tenzing Norgay aufbrachen, bleibt hingegen immer öfter verwaist. Hier führt keine Straße hin. Ein Helikopter-Wrack auf dem Gletscher macht deutlich, dass Hubschrauber in Höhen über 5000 m im Grenzbereich operieren.
Nur Teil eines Dramas
Der Tod von Thomas Weber ist nur ein kleiner Ausschnitt aus dem Drama, das sich im Mai 2006 am Berg abspielte und das weitere Tote forderte. Ein anderes Teammitglied um Thomas Weber, der erfahrene Australier Lincoln Hall, kollabierte ebenfalls und wurde am Berg zurück gelassen. Meldungen über seinen Tod machten bereits die Runde. Später kam er jedoch wieder zu Bewußtsein und wurde gerettet.
Sterbender zurück gelassen
Am 15. Mai geriet der britische Kletterer David Sharp in 8400 m in Schwierigkeiten. Er rettete sich zunächst in eine Höhle. Etwa 40 Kletterer, das Himex-Team und eine türkische Expedition, kamen an ihm vorbei. Sie alle setzten jedoch ihren Aufstieg fort, ohne Hilfe zu leisten. Sharp starb. Mark Inglis, ein beidseitig beinamputierter Kletterer verteidigte sich: "Wissen Sie, wir konnten nichts für ihn tun, er hatte keinen Sauerstoff mehr, er hatte keine vernünftigen Handschuhe".
Die Türken sagten: "He was not part of a team".
Aus der Ferne empörte sich Sir Edmund Hillary: "Wenn dort ein Mann mit Höhenkrankheit unter einem Felsen kauerte, war es falsch, einfach seinen Hut zu lüften, 'Guten Morgen' zu sagen und weiterzugehen".
Die moralische Ermahnung des Everest-Helden Hillary verpuffte jedoch zwischen anderen angeblichen Skandalen, die von den Medien aufgebauscht wurden: Ebenfalls vom 26. Mai 2006 datiert eine Meldung, wonach sich ein Sherpa auf dem Gipel nackt ausgezogen haben soll.
Rekorde
Ach ja: Rekorde gab es natürlich auch. Der 46 Jahre alte Apa Sherpa kletterte am 19. Mai 2006 zum 16. Mal auf den Everest - Rekord. Der Japaner Takao Arayama war mit 70 Jahren der älteste Gipfelbezwinger. Einen Tag vor Webers Tod erstieg der Österreicher Christian Stangl den Everest von der Nordseite aus ohne künstlichen Sauerstoff in 16 Stunden, 42 Minuten - vom Basecamp bis zum Gipfel. Hinunter brauchte er anschließend nur sechs Stunden. Na also: Geht doch.

15 Juli 2007

Pik Majakowski

Warum sollte ein Post-Titel Pik Majakowski lauten? Weil es auf den deutschen Google-Seiten nur 36 Hits für diesen Begriff gibt und somit die Chancen für ein gutes Ranking hoch sind?
Nein! Heute ist mein Freund, Industriekletterer und TU-Skilehrer Toto zu einer Expedition in den Pamir aufgebrochen. Gemeinsam mit zwei Freunden will er diesen 6095 m hohen Berg in Tadschikistan in den nächsten vier Wochen besteigen.
Bemerkenswert an dem Vorhaben ist vor allem, dass die Informationslage über den Berg und die Besteigungsgeschichte recht dürftig ist. bei der Vorbereitung dienten vor allem zwei recht betagte Bücher aus Ostzeiten als Quellen. Im Internet gibt es Google-Earth und darüberhinaus die Seiten von Steffen Graupner und Gunther Knauthe über eine Pamir-Expedition in 2006. Nicht einmal das ansonsten allweil naseweise Informationssystem Wikipedia weiß - außer einer Höhenangabe - etwas über den Berg. Immerhin steuerte Totos Mutter gestern bei einem Abschiedsbesuch noch ein paar Seiten Reiseinformationen des Auswärtigen Amtes über Tadschikistan bei: Vor schlecht ausgeschilderten Minenfeldern wird unter anderem gewarnt.
Also: Alles Gute Toto - viel Glück für Euer Vorhaben!

27 Juni 2007

Hermann Buhl

Nein, ermahne ich mich, Eddie Aikau bleibt die Ausnahme! Ansonsten: kein Personenkult in diesem Blog! Keine Säulenheiligen, keine Nachrufe!
Dennoch: Heute vor 50 Jahren stürzte Hermann Buhl, Erstbesteiger von Nanga Parbat (8125 m) und Broad Peak (8047 m), am Chogolisa (7654 m) tödlich ab. Er war einer von drei Bergsteigern, die je zwei Achttausender als Erste bestiegen: Ansonsten gelang dies nur Kurt Diemberger (Broad Peak - gemeinsam mit Hermann Buhl, 1953 - und Dhaulagiri, 1960) und Gyaltsen Norbu (Makalu, 1955 und Manaslu, 1956).
Da der Todestag Anlass für einige Veröffentlichungen ist, folgt hier eine kleine Linkliste.

Links zu Hermann Buhl:
Inoffizielle Homepage
Broad Peak - Portal mit zahlreichen Informationen über die Expedition von 1957 und Literaturliste
Land der Berge: Kurzbiographie von Gerhard Schirmer
Wikipedia: Hermann Buhl
Bergfieber.de: Kurzbiographie mit Gipfelbuch und Literaturtips

07 Juni 2007

Klettern in den Calanquen - L´ Escalade en Calanques

Nein, wir tun es nicht. Aber das Klettern am Meer ist natürlich eine reizvolle Angelegenheit. Mit 1140 Routen sehr unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade sind die Calanquen ein Kletterparadies. Leider haben wir unser Kletterkram diesmal nicht dabei, denn es ist in den paar Tagen auch viel zu wenig Zeit.
Dennoch tun es Einige hier und in diesen Blog gehören einfach:
Links zum Klettern in den Calanquen:

Bonnegrimpe.com - Seiten (französisch) von Papick Bracco mit einem guten Überblick über die verschiedenen Sektoren, Topos, Links und Bildern.

eSKLADe en Provence - französische Seiten mit Topos, Bildern und Informationen zu Routen in den Calanquen, Ste. Victoire, Gorges du Verdon und anderen.

Escalade-Calanques.com - Seiten (französisch) mit detaillierten Kletter-Informationen über verschiedene Calanquen und die Ste. Victoire.

Topo-calanques.com - recht aktuelle Seiten (französisch) mit weiter gehenden Informationen, unter anderem zum Naturschutz in den Calanquen, Nachrichten über Unfälle und Links.

Provence-Calanques.com - Offizielle Tourismus-Seiten, unter anderem mit einer Übersichtskarte

Wetter-Informationen:
Meteofrance
Seewetterdienst

21 April 2007

Klettern und Wandern im Oberen Donautal

Deutschland Vertikal - Baden-Württemberg
IG Klettern Donautal
Donautal - Projekt Schaufelsen
Treffpunkt "Murmeltier" in Hausen im Tale
Historische Klettererinnerungen Donautal
Klettern und Naturschutz in Baden-Württemberg
Klettern und Naturschutz im Nordschwarzwald
Fachbeirat Klettern und Naturschutz
DAV: Klettern und Naturschutz
"Es Läbe un es Schterbe - es g´heiert ha´lt t´samme", philosophierte eine schwäbische Tante jüngst bei einer Familienfeier.
Mag sein, dass sie recht hat. Aber zunächst leben wir einmal. Und gehen klettern.
Im Schwabengulag wird gemeinhin die hoffnungslose Lage Derjenigen bejammert, die der Arbeit wegen nach Baden-Württemberg emigrieren mussten. Der Fairness halber sei hinzugefügt, dass das Ländle zumindest in puncto Freizeitwert einiges zu bieten hat - für diejenigen, die den Natursport lieben.
Aus diesem Anlass wird sowohl im Schwabengulag als auch im TU-Schneesport-Blog dasselbe posting veröffentlicht.
Mehr als einen Haken hat die Sache mit dem Klettern dennoch: Aufgrund eines sehr rigiden Naturschutzgesetzes ist das Klettern an Felsen in Baden-Württemberg grundsätzlich verboten. Es gibt allerdings Ausnahmen. Einige Routen im Oberen Donautal sind frei gegeben. Dort waren Steffi, Oberskilehrer-Anwärter Pedro und ich jüngst unterwegs.
Donautal