02 März 2012

Guter Journalismus...

Snowboardkurs am Hochzeiger

Guter Journalismus, das sage ich immer wieder, zeichnet sich dadurch aus, dass Geschichten zu Ende erzählt werden – auch wenn sie längst niemanden mehr interessieren.
Nun bekam ich gestern folgende SMS: „Martin, verfolge m.I. SpindelBlog, endet mit?Wärmeeinbruch? Hoffe ihr seid nicht weggeschwommen, o.warst Du nur 1 Woche? Ahoi Steffen, HU-Alumni“
Es ist ja nun so: Einerseits war ich tatsächlich nur eine Woche im Riesengebirge. Andererseits endete diese Woche mit Ereignissen, die eigentlich nur im passwortgeschützten „TU-Schneesport-Secrets“- Bereich veröffentlichungsfähig sind...
Also was tun? Am besten die Klappe halten, dachte ich mir. Und hoffen, dass es niemand merkt. Steffen ist mir leider dahinter gekommen und deshalb nur so viel: Es gab zwei Tage nahezu ununterbrochenen Regen. So etwas habe ich in dieser Jahreszeit und dieser Höhe noch nicht erlebt. Dann fing sich das Wetter und die zweite Gruppe hatte zumindest einen ganz guten Start.
Mittlerweile bin ich im Pitztal angekommen. Der erste Tag war etwas chaotisch, weil wir nach der Nachtfahrt erst am Abend unsere Zimmer beziehen konnten. Dafür hatten wir einen schönen sonnigen, wenn auch etwas warmen Skitag. Die Ski- und Snowboardkurse starteten und am Abend unterhielt uns Teilnehmer Florian mit interessanten Tips, wie Frauen in der U-Bahn angemacht werden können. Aber das ist vielleicht wieder eher etwas für den Secrets-Blog...
... und somit muss ich leider wieder mit schlechtem Journalismus enden.

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