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| Von Kroatien |
Bei Vodenjuk erreichen wir schließlich das freie Meer. Der Wind weht die ganze Zeit ablandig, aber die Wellen sind dadurch auf offener See nicht sehr hoch. Wir fahren in nördlicher Richtung die Küste entlang bis Piskera. Dort gibt es eine kleine Marina mit 120 Liegeplätzen. Landschaftlich ist es hier sehr schön. Doch die Marina ist überteuert: Umgerechnet 96 Euro zahlen wir für unser zehn-Meter-Boot, inklusive Wasser, Strom und Nationalparkgebühr. Geboten wird wenig: Der Sgtrom wird nur zwischen 18:00 und 24:00 Uhr geliefert, die Duschen sind kalt und auf den drei Herren-Toiletten - bei 120 Booten ist diese Zahl ohhehin zu gering - gibt es kein Klopapier.
Die Sache mit dem Strom ist allerdings verständlich, denn die Marina versorgt sich selbst ausschließlich mit einem Dieselgenerator.
Gegenüber auf der eigentlichen Insel Piskera gibt es jedoch ein sehr gutes Restaurant, zu dem uns der kleine Bruder des Wirts, ein etwa 19-jähriger maulfauler Bursche, mit dem Motorboot übersetzt.Allerdings ist das Essen teuer. Eing gegrillter Fisch kostet 160 Kuna, etwa 23 Euro. Dazu kommen die Beilagen für etwa sieben Euro. Jede/r von uns zahlt am Ende durchschnittlich 35 Euro für das Essen.


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