Dieses Schild bedeutet ohne Zweifel: Ein-Kind-FamilieAls Globetrotter und Conaisseur fremder Kulturen bewegt man sich auf internationalem Parkett gewandt und natürlich nicht halb so hinterwäldlerisch wie der gemeine deutsche Pauschaltourist. Sollte es doch einmal mit der Verständigung hapern, belege ich eben einen Sprachkurs, wie er nahezu überall auf der Welt angeboten wird.
Es lohnt sich, mit offenem Blick durch die Welt zu gehen. Hier an unserem Urlaubsziel haben wir mit dieser Methode beispielsweise sofort einen entsprechenden Kurs gefunden: "Panish für Foreigners" stand auf einem Plakat, das unauffällig über der Straße hing. Damit sollte man weiter kommen. Falls immer noch nicht: Dann greift der erfahrene Reisende auf Pictogramme zurück. Selbst die kompliziertesten Sachverhalte lassen sich durch einfache Pictogramme erklären. Die internationale Hotellerie weiß diese geniale Form interkultureller Verständigung zu nutzen. In unserem Hotelfahrstuhl weist beispielsweise ein ganz einfaches Schild darauf hin, dass in Spanien die Ein-Kind-Politik praktiziert wird. Es ist gut, dass man im Aufzug daran erinnert wird, denn sonst könnte es dem Reisenden so ergehen wie Boris Becker, dessen Name vielfach immer noch mit einem Mißgeschick in einer Hotel-Besenkammer verbunden wird.

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