Die Nacht war hart: Es stürmte derart, dass wir kaum Schlaf fanden und das Gestänge unseres Mountain Domes zerbrach. Als wir gestern an der Refuge d´Asenao ankamen, waren schon die meisten Zeltplätze belegt. An den Plätzen, die wir schließlich fanden, konnte man wegen der Steine die Heringe nicht ordentlich befestigen. Sie rissen sich los - und das Gestänge brach.Überhaupt nervt mich die Asenao-Hütte diesmal etwas. Überall wächst dichtes Dornengestrüpp und die Wege zu den Toiletten und zur Wasserstelle sind lang und beschwerlich.

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