12 August 2014

Nach Vancouver

Heute verlassen wir North Carolina schon wieder und fliegen weiter nach Vancouver. Allerdings ist Flug 6134, der uns von Raleigh zunächst nach Chicago bringen soll, verspätet. So hängen wir auf dem Flughafen Raleigh-Durham herum. Den Anschlussflug von Chicago werden wir wohl verpassen.

11 August 2014

Spaziergang durch die Stadt: Chapel Hill ist ein altes, traditionsreichen Universitätsstädtchen. Die Hauptstraße ist die Franklin Street. Sie wirkt sehr geplegt und hat den typischen Charme eines amerikanischen Südstaaten-Idylls.Und dennoch: Stefanie erzählt uns, dass es vor kurzem hier einen Mord an einem Professor gegeben hat. Der Mann wurde Opfer eines Raubüberfalls und ist im eigenen Haus mit einem Stein erschlagen worden.
Das altehrwürdige Gebäude der U.S. Post
Die Stadt scheint derzeit wie ausgestorben. Wir hören, dass die Studenten noch in den Ferien sind. Nächste Woche werden dagegen hunderte Erstsemester erwartet. Sie kommen mit geliehenen Trucks und beziehen ihre Wohnungen, kaufen fehlendes Mobiliar, lärmen und feiern. Die Stadt sei dann immer ganz aus dem Häuschen. Es herrscht also derzeit die Ruhe vor dem Sturm...

Es gibt schöne Geschäfte in Downtown, die auch am Sonntag offen sind.
Auf dem Campus finden sich überall Denkmale - für gefallene Studierende oder in Erinnerung an Auseinandersetzungen mit der Staatsmacht in der Zeit der Bürgerrechtsbewegung
Das Haus der Alumni. Die Absolventen/innen der Hochschule spielen eine wichtige Rolle - zum Beispiel als Geldgeber

Sternwarte und Museum auf dem Campus
Endlich wieder zu Hause: Türmchen bauen mit Stefanie und Bo, dem Feuerwehrmann


10 August 2014

Auf dem Spielplatz und im Wald

Unseren ersten Tag in Chapel Hill lassen wir langsam angehen. Zuerst besuchen wir den Spielplatz mit Bo, dem zweijährigen Sohn von Stefanie und Matt. Das ist eine sichere Sache. Drogen und Waffen sind dort verboten.
Sichere Sache: Drogen und Waffen sind auf dem Spielplatz verboten.
Wer dann noch einen Helm trägt, dem kann eigentlich nichts passieren.
An den Ringen stört der Helm allerdings, und so bleibt dieser Spaß für Bo doch noch ein "adventure".

 Anschließend gehen wir noch im Wald spazieren. Das ist eine große Sache für Zorbathedog. Und Bo entdeckt im Wald Caterpillars, Big Trees, Birds und Adventure. Das kann einem mitunter ganz schön Angst machen. Aber letztlich ist auch im Wald alles legal und so erreichen wir über schmale Pfade einen verwunschenen See, der zmindest Zorba zum Baden einlädt.